Studienordnung Prüfungsordnung
Studienordnung


Studien- und Prüfungsordnung EUMAHP 2009  (als Word-Dokument)
Regelstudien- und Prüfungsplan EUMAHP 2009  (als Word-Dokument)




Studienordnung für den Master-Studiengang Gesundheitsförderung und -management in Europa
(Health Promotion and Management in Europe) am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH)


Auf der Grundlage der 9 Abs. 7, 67 Abs. 3 Nr. 8 und 77 Abs. 2 Nr. 1 des Hochschulgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt in der Fassung der Bekanntmachung vom 12. Mai 2004 (GVBl. LSA S. 255), hat die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) folgende Studienordnung erlassen.
Inhaltsverzeichnis

1     Geltungsbereich
2     Ziel des Studiums
3     Akademischer Grad
4     Zulassungsvoraussetzungen
5     Studiendauer,Studienbeginn
6     Umfang des Studiums
7     Studieninhalte
8     Studienaufbau
9     Arten der Lehrveranstaltungen
10   Studienfachberatung
11   Individuelle Studienpläne
12   Übergangsbestimmungen
13   Inkrafttreten


1
Geltungsbereich

(1)    Diese Studienordnung regelt auf der Grundlage der Prüfungsordnung das Ziel, den Inhalt und den Aufbau des Studiums des Master-Studienganges Gesundheitsförderung und -management in Europa (Health Promotion and Management in Europe) am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH).

(2)    Dieser Master-Studiengang ist ein weiterbildender Fern-Studiengang, der dem Profiltyp "stärker anwendungsorientiert" zugeordnet wird.

(3)    Er wird als Teilzeitstudium mit Präsenz- und Selbststudienphasen sowie Phasen der Praxisreflexion durchgeführt.

(4)    Dieser Studiengang ist gebührenpflichtig. Die Gebühren werden entsprechend der Satzung zur Erhebung von Gebühren für die Teilnahme am Master-Studiengang Gesundheitsförderung und -management in Europa (Health Promotion and Management in Europe) erhoben.


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Ziel des Studiums

(1)    Der postgraduale Fernstudiengang wird als praxisbegleitendes Teilzeitstudium auf der Grundlage von multimedialen Studienmaterialien im Selbststudium durchgeführt und durch Präsenzphasen an unterschiedlichen Orten im In- und Ausland unterstützt.

(2)    Ziele des Studiums sind: Der Erwerb von Kenntnissen in Forschung und Projektentwicklung bereitet auf eine leitende Tätigkeit im Projektmanagement, insbesondere in einem europäischen Zusammenhang vor.

(3)    Das Angebot richtet sich bevorzugt an Berufstätige, die sich nach einem Studienabschluss im Bereich der Gesundheitswissenschaften und entsprechender Praxiserfahrung wissenschaftlich weiterqualifizieren wollen, um in leitender Funktion im öffentlichen Gesundheitssektor auf europäischer oder nationaler Ebene, bei Nicht-Regierungs-Organisationen, in der Gesundheitswirtschaft oder in der Gesundheitsforschung u. a. in den Feldern Gesundheit, Soziales, Umwelt, Kultur, Wirtschaft und Politik tätig zu werden.

(4)    Im Kontext integrierter Leitprogramme der Gesundheits-, Sozial- und Umweltpolitik, wie sie von den Vereinten Nationen, der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) und der Europäischen Union formuliert worden sind, vermittelt der Studiengang Gesundheitsförderung und -management in Europa (Health Promotion and Management in Europe) theoretische und methodische Grundlagen für eine wissenschaftlich fundierte, nachhaltige Gesundheitsförderung.

(5)    Im Zusammenhang mit der europäischen Förderung wissenschaftlich fundierter Studiengänge bietet der vorliegende postgraduale Fernstudiengang für nachhaltige Gesundheitsförderung die Möglichkeit, einen qualifizierten Abschluss als Master of Arts zu erwerben. Durch die Zusammenarbeit im Rahmen eines europäischen Hochschulkonsortiums will der Studiengang einen Beitrag zur europäischen Integration leisten. Das schlägt sich u.a. darin nieder, dass:

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Akademischer Grad

Nach bestandener Master-Prüfung verleiht die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) den akademischen Grad

"Master of Arts" abgekürzt: "(M.A.)"

mit der im Diploma Suplement ausgewiesenen Zusatzbezeichnung: "Gesundheitsförderung und -management in Europa"


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Zulassungsvoraussetzungen

(1)    Voraussetzungen für die Zulassung zum Studium ist der Abschluss eines Hochschulstudiums (FH/Uni) in einem sozial- oder gesundheitswissenschaftlichen Fachgebiet mit einer Regelstudienzeit von mindestens 6 Semestern. Weiterhin ist eine 3jährige berufspraktische Tätigkeit in einem dem Studienabschluss entsprechenden Bereich nachzuweisen. In Einzelfällen entscheidet die Prüfungskommission.

(2)    Absolventen und Absolventinnen (FH/Uni) aus anderen Fachrichtungen können zugelassen werden, wenn die Regelstudienzeit ihres Studiums mindestens 6 Semester betrug und sie eine 3jährige Praxiserfahrung in einem Arbeitsfeld der Gesundheitswissenschaften nachweisen. In Einzelfällen entscheidet die Prüfungskommission.

(3)    Der Nachweis des Hochschulstudiums bezieht sich auf eine im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes anerkannte bzw. eine als gleichwertig anerkannte ausländische Hochschule.

(4)    Über die Zulassung entscheidet die Prüfungskommission (s. 5).

(5)    Der Zulassungsantrag für die Aufnahme zum Studium im Wintersemester muss bis zum 15. September und im Sommersemester bis zum 15. März des Jahres beim Immatrikulationsamt der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) eingegangen sein, in dem das Studium angetreten werden soll.

(6)    Dem Zulassungsantrag sind, bei Zeugnissen und Nachweisen in beglaubigten Kopien, beizufügen:
  1. Nachweise über den Hochschulabschluss
  2. Darstellung des beruflichen Werdeganges mit einer ausführlichen Begründung der Studienabsicht, -motivation und -erwartung,
  3. Lebenslauf in englischer oder deutscher Sprache,
  4. Zeugnisse über erreichte Studienabschlüsse,
  5. Nachweise über die mindestens 3jährige qualifizierte berufspraktische Erfahrung gemäß Absatz 1 bzw. über die mindestens 3jährige berufspraktische Tätigkeit im Arbeitsfeld der Gesundheitswissenschaft gemäß Absatz 2
  6. Nachweis ausreichender englischer Sprachkenntnisse. Als Nachweise werden der TOEFL-Test oder die IELTS-Prüfung (Academic Modules) anerkannt. Beim TOEFL-Test werden 213 Punkte nach Computer-Version bzw. 550 Punkte nach Papierversion des Tests vorausgesetzt. Im IELTS-Test (Academic Modules) muss mindestens "Band 7" erreicht worden sein.
  7. Für alle Studienbewerber und -bewerberinnen mit ausländischen Bildungsnachweisen muss der Nachweis ausreichender deutscher Sprachkenntnisse erbracht werden. Deutsche Fremdsprachenkenntnisse bedürfen des Nachweises entweder durch die bestandene DSH-Prüfung (Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang ausländischer Studienbewerber, früher PNDS) oder durch den Test "TestDaF" (Test "Deutsch als Fremdsprache"), absolviert mindestens mit dem Niveau TDN4 in allen 4 Subtests.
  8. In begründeten Ausnahmefällen können für die Nachweise der englischen und deutschen Sprachkenntnisse äquivalente Leistungen anerkannt werden. Über die Anerkennung entscheidet die Prüfungskommission.
(7)    Die Zeugnisse und Nachweise nach Absatz 6 sind in deutscher oder englischer Sprache bzw. in entsprechender Übersetzung durch eine offizielle Stelle vorzulegen.

(8)    Auf Antrag können Nachweise gemäß Absatz 4, Ziffer 4 bis 7 zu einem späteren von der Prüfungskommission festzusetzenden Zeitpunkt vorgelegt werden.

(9)    Die zugelassenen Bewerber und Bewerberinnen erhalten einen Zulassungsbescheid. Im Zulassungsbescheid bestimmt die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) einen Termin, bis zu dem der Bewerber oder die Bewerberin verbindlich die Annahme des Studienplatzes zu erklären hat. Wird diese Frist versäumt, wird der Zulassungsbescheid unwirksam.

(10)    Die Bewerberin oder der Bewerber, die oder der nicht zugelassen werden kann, erhält einen Ablehnungsbescheid.


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Studiendauer, Studienbeginn

Der Studiengang ist so gestaltet, dass das Studium des Master-Studienganges einschließlich der Masterarbeit mit dem Kolloquium in einer Regelstudienzeit von 5 Semestern abgeschlossen werden kann.

Das Lehrangebot ist auf einen Studienbeginn im Wintersemester und im Sommersemester ausgerichtet.
Im Sommersemester wird jedoch nur bei entsprechender Nachfrage immatrikuliert.


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Umfang des Studiums

(1)    Der Umfang des Arbeitslast während des gesamten Studiums in den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen beträgt 2250 Stunden. Davon entfallen bei den Pflichtmodulen 273 Stunden auf die Präsenzphasen, 172 Stunden auf Praxisreflexion und 1555 auf Selbstlernstunden.

Das Modul 6 "Europäische Dimension der Gesundheitsförderung" kann auch durch die Teilnahme an einer EUMAHP-Summer School ersetzt werden. Die Gesamtstunden der Präsenzphasen und der Praxisreflexion sowie die Selbstlernstunden errechnen sich aus der Summe der Pflichtmodule und dem jeweils gewählten Wahlpflichtmodul.

Der Studienaufwand des oder der Studierenden für das gesamte Studium beträgt 90 Credits. Dabei entspricht 1 Credit einem Studienaufwand von 25 Stunden.

(2)    Bestandteil des Studiums ist ein Praxis- oder Forschungsaufenthalt im Ausland von insgesamt mindestens 2 Wochen Dauer.

(3)    Für den erfolgreichen Abschluss des Studiums ist das Anfertigen einer Masterarbeit einschließlich Kolloquium erforderlich. Für die Masterarbeit und das Kolloquium werden 18 Credits angerechnet (15 Credits für die Master-Arbeit und 3 Credits für das Kolloquium). Die Bearbeitungsdauer beträgt 22 Wochen.

(4)    Der zeitliche Rahmen ist dem anliegenden Regelstudienplan zu entnehmen.

(5)    Das Studium ist mit einer Vollzeit-Beschäftigung vereinbar.


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Studieninhalte

(1))    Die für einen erfolgreichen Abschluss des Studiums geforderten Module einschließlich der Modulprüfungen sind in der Prüfungsordnung vorgeschrieben. Die empfohlene Verteilung der Module auf die Semester sind dem anliegenden Regelstudienplan zu entnehmen.

(2))    Die nachzuweisenden Prüfungsleistungen bestehen aus den Modulprüfungen, einem praxisbegleitenden Forschungsprojekt und der Masterarbeit mit dem Kolloquium. Die Anzahl und die Art der Prüfungen sind in der Prüfungsordnung festgelegt. Es wird studienbegleitend geprüft.

(3))    Die Masterarbeit ist eine selbstständige wissenschaftliche Arbeit, die in schriftlicher Form einzureichen und zu verteidigen ist. Dabei soll der oder die Studierende zeigen, dass er oder sie innerhalb einer vorgegebenen Frist eine Aufgabenstellung aus dem Fachgebiet der Gesundheitsförderung selbstständig mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten kann.


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Studienaufbau

(1)    Das Lehrangebot umfasst Pflichtmodule, Wahlpflichtmodule und Wahlmodule. Die Lehrenden legen eigenverantwortlich im Rahmen geltender Bestimmungen die fachspezifisch ausgewogenen Anteile der verschiedenen Lehrformen ihrer Module fest.

(2)    Als Pflichtmodule werden alle Module bezeichnet, die nach Prüfungs- und Studienordnung für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlich sind.

(3)    Als Wahlpflichtmodule werden alle Module bezeichnet, die die Studierenden nach Maßgabe der Prüfungs- und Studienordnung aus einer bestimmten Anzahl von Modulen auszuwählen haben. Sie ermöglichen im Rahmen der gewählten Studienrichtung, individuellen Neigungen und Interessen zu entsprechen sowie fachspezifischen Erfordernissen des späteren Tätigkeitsfeldes der Studierenden Rechnung zu tragen. Die Liste der Wahlpflichtmodule wird entsprechend der Entwicklung und der Verfügbarkeit von Lehrkräften geändert und dem Lehrangebot des Fachbereiches angepasst. Auf Antrag des oder der Studierenden an den Prüfungsausschuss können auch weitere Module aller Fachbereiche der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) oder anderer Hochschuleinrichtungen, die einen äquivalenten Studiengang führen, als Wahlpflichtfach anerkannt werden. Über die Äquivalenz entscheidet die Prüfungskommission.

(4)    Als Wahlmodule werden alle Module bezeichnet, die die Studierenden nach eigener Wahl zusätzlich zu den Pflicht- und Wahlpflichtmodulen, die für den Abschluss des Studiums erforderlich sind, aus Modulen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) belegen. Die Studierenden können sich in den Wahlmodulen einer Prüfung unterziehen. Das Ergebnis dieser Prüfung wird bei der Feststellung der Gesamtnote nicht berücksichtigt. Auf Wunsch wird es in das Zeugnis aufgenommen.

(5)    Die Einschreibung für ein gewünschtes Wahlpflichtfach oder Wahlfach hat spätestens bis 4 Wochen nach Beginn des jeweiligen Semesters im Dekanat des Fachbereiches Sozial- und Gesundheitswesen zu erfolgen. Melden sich für ein Wahlpflichtmodul oder Wahlmodul weniger als fünf Studierende, so wird das Modul zurückgezogen und die Studierenden müssen sich für eines der verbleibenden entscheiden. Aus wichtigem Grund sind Abweichungen möglich.

(6)    Die ersten drei Semester des Studiums sind in Selbststudienphasen und Präsenzphasen gegliedert, die im Wechsel stattfinden. Der zeitliche Abstand der Präsenzphasen beträgt in der Regel fünf Wochen. Im vierten Semester wird von den Studierenden ein praxisbegleitendes Forschungsprojekt mit Studienaufenthalt im Ausland durchgeführt. Dazu werden Präsenzphasen zur Anwendung von Forschungsmethoden angeboten. Das fünfte Semester dient der Anfertigung der Abschlussarbeit und dessen Präsentation in einem Kolloquium.

(5)    Die Präsenzphasen finden als Blockveranstaltungen (Wochenendseminare, Summer Schools, Fachexkursionen) statt. Die Teilnahme an den Präsenzphasen ist eine wesentliche Bedingung für den Studienerfolg und die Erbringung der Studienleistungen. Die Präsenzphasen schließen das vorangegangene Studienmodul ab und führen in das folgende Studienmodul ein. Sie bieten die Möglichkeit, die erworbenen Kenntnisse und Methoden gemeinsam mit Lehrenden und Mitstudierenden zu reflektieren und zu vertiefen. Zudem bieten sie die Möglichkeit persönliche Kompetenzen (skills) zu entwickeln.
Einmal im Jahr findet eine zweiwöchige Summer School statt, die zusammen mit einer der europäischen Partnerhochschulen durchgeführt wird.
Eine einwöchige Fachexkursion, die verpflichtend zum Studienprogramm gehört, gibt praktischen Einblick in Aufbau und Arbeitsweise der Institutionen der Europäischen Union sowie anderer europäischer Organisationen.


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Arten der Lehrveranstaltungen

(1)    Es werden Vorlesungen (V), Seminare (S), Übungen (U), Kolloquien(K) , Projekte (P) und Exkursionen (E), auch in Kombinationen, durchgeführt.

(2)    Vorlesungen vermitteln in zusammenhängender und systematischer Darstellung grundlegende Sach-, Theorie- und Methodenkenntnisse.

(3)    Seminare dienen der wissenschaftlichen Aufarbeitung theoretischer und praxisbezogener Fragestellungen im Zusammenwirken von Lehrenden und Lernenden. Dies kann in wechselnden Arbeitsformen (Informationsdarstellungen, Referaten, Thesenerstellung, Diskussionen) und in Gruppen erfolgen.

(3)    Übungen dienen der Aneignung grundlegender Methoden, Fähigkeiten und Fertigkeiten.

(4)    In Kolloquien erfolgt die vertiefte wissenschaftliche Auseinandersetzung zwischen Lehrenden und Lernenden zu ausgewählten Fragestellungen.

(5)    Exkursionen dienen der Anschauung und Informationssammlung sowie dem Kontakt zur Praxis vor Ort.

(6)    Projekte dienen der Entwicklung von Fähigkeiten zur eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit und der praxisorientierten Lösung ganzheitlicher Probleme. Sie werden in Gruppen durchgeführt.

(7)    Im Rahmen des praxisbegleitenden Forschungsprojektes wird ein Abschlussbericht erstellt, der ebenfalls als Leistungsnachweis gilt und benotet wird. Dieser Bericht umfasst Informationen über: Ziel, Konzept, Durchführung und Ergebnis des Projektes sowie ein Projektkolloquium.


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Studienfachberatung

Es wird eine Studienfachberatung. des Fachbereiches angeboten. Ihre Inanspruchnahme ist insbesondere zweckmäßig:

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Individuelle Studienpläne

(1)    Individuelle Studienpläne sind grundsätzlich mit Zustimmung der Prüfungskommission möglich.

(2)    Individuelle Studienpläne dienen dem erfolgreichen Studienabschluss innerhalb der Regelstudienzeit.

(3)    Individuelle Studienpläne werden insbesondere ausländischen und solchen Studierenden angeboten, denen trotz Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen zum Studium Vorkenntnisse in einem Modul oder mehreren Modulen fehlen.

(4)    Die Prüfungskommission ist der Ansprechpartner für die Studierenden bei der Erstellung der individuellen Studienpläne.


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Übergangsbestimmungen

Diese Prüfungsordnung gilt für alle Studierenden, die ab dem Sommersemester 2005 das Studium beginnen.

Alle Studierenden, die im Wintersemester 2004/05 das Studium begonnen haben, besitzen das Wahlrecht, ob sie nach der Prüfungsordnung in der Fassung vom 17.10.2001 oder nach der Prüfungsordnung in der Fassung vom 21.12.2005 studieren möchten.

Das Wahlrecht ist schriftlich zu erklären.


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Inkrafttreten

Diese Studienordnung tritt am Tage nach der hochschulöffentlichen Bekanntmachung der Prüfungsordnung für den Master-Studiengang Gesundheitsförderung und -management in Europa (Health Promotion and Management in Europe) am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) vom 21.12.2005 in Kraft.

Ausgefertigt aufgrund der Beschlüsse des Fachbereichsrates Sozial- und Gesundheitswesen vom 21.12.2005 und des Senates der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH).



Der Rektor